- 1. Januar: Neuer Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B wird Generalfeldmarschall Erwin Rommel
- 2. Januar: Schwerer Luftangriff der britischen Luftwaffe auf Berlin
- 22. Januar: Alliierte Verbände landen in Italien südlich von Rom überraschend im Rücken der deutschen Truppen und bilden einen Brückenkopf
- 28. Januar: Die Rote Armee befreit die von der Wehrmacht eingekesselte Stadt Leningrad
- 8. Februar: Die alliierten Planungen zur Operation Overlord, der Landung in Frankreich, sind abgeschlossen
- 15. Februar: Alliiertes Bombardement auf das Kloster Montecassino, Kämpfe um die Klosterruine blockieren den alliierten Vormarsch auf Rom
- 29. Februar: Alliierte Truppen unter Führung von US-General Douglas MacArthur beginnen mit der Eroberung der Admiralitätsinseln, die die Japaner im Pazifikkrieg besetzt haben.
- 4. März: An der Ostfront beginnt die Frühjahrsoffensive der Roten Armee: Der Auftakt für den nach und nach nötigen Rückzug der deutschen Verbände aus der Ukraine
- 18. März: Ein Luftangriff der Alliierten auf Frankfurt am Main richtet große Schäden in der Innenstadt an; die Paulskirche brennt vollkommen aus
- 19. März: Ungarn wird von Deutschland besetzt (Unternehmen Margarethe)
- 22. März: Ein weiterer schwerer Bombenangriff auf Frankfurt am Main löscht die historische Altstadt aus; unter anderem wird die Katharinenkirche zerstört, 1001 Menschen sterben
- 22. März: In Ungarn wird eine deutschfreundliche Regierung unter Döme Sztójay eingesetzt
- 1. April: US-Flugzeuge bombardieren unabsichtlich die Stadt Schaffhausen in der Schweiz.
- 3. Mai: Spanien erklärt sich bereit, seine Zusammenarbeit mit Deutschland einzustellen
- 12. Mai: Die US-Luftwaffe fliegt Angriffe auf die Leuna-Werke und auf Brüx, um Industrieanlagen zur Herstellung von synthetischem Treibstoff systematisch zu zerstören. In Italien beginnt der Vorstoß alliierter Truppen auf Rom
- 16. Mai: Aufstand der Sinti und Roma im KZ-Auschwitz-Birkenau gegen die geplante Massen-Vergasung; die SS muss die angelaufene Liquidierung des so genannten Zigeuner-Lagers bis zum Juli 1944 abbrechen
- 4. Juni: Rom fällt kampflos an die Alliierten
- 6. Juni: Invasion der Alliierten Streitkräfte in der Normandie (D-Day Operation Overlord)
- 10. Juni: Eine Einheit der Waffen-SS richtet im südwestfranzösischen Ort Oradour-sur-Glane ein Massaker an; 642 Bewohner, davon 202 Kinder und 241 Frauen kommen dabei um
- 12. Juni: Die deutsche Luftwaffe beschießt erstmalig London mit der V1
- 13. Juni: Bei einem Testflug stürzt eine in Peenemünde gestartete A4-Rakete in Südschweden ab
- 20. Juni: Zusammenbruch der Ostfront. Die deutsch Heeresgruppe Mitte wird vollständig aufgerieben
- 26. Juni: Alliierte Truppen erobern die französische Hafenstadt Cherbourg
- 3. Juli: Minsk wird von der sowjetischen Armee zurückerobert, 100.000 deutsche Soldaten geraten in Gefangenschaft
- 17. Juli: Rommel wird bei einem amerikanischen Jagdbomberangriff in Frankreich schwer verletzt; 57.000 deutsche Kriegsgefangene werden in einem Triumphzug der Moskauer Bevölkerung vorgeführt
- 20. Juli: Gescheitertes Attentat auf Hitler durch Stauffenberg u. a. (siehe auch 20. Juli 1944).
- 21. Juli: Die Schlacht von Guam beginnt und dauert bis zum 10. August 1944.
- 22. Juli Veröffentlichung des Manifests des kommunistischen PKWN in Polen
- 23. Juli: Das KZ Majdanek wird als erstes Vernichtungslager befreit
- 31. Juli: Nach der Panzerschlacht von Avranches gelingt der Durchbruch durch die deutsche Westfront
- 1. August: In der polnischen Hauptstadt bricht der Warschauer Aufstand los. In Finnland wird Gustaf Mannerheim Reichspräsident
- 12. August: Vier Kompanien der Waffen-SS erschießen nach zahlreichen Partisanenangriffen fast alle Bewohner des italienischen Dorfs Sant'Anna di Stazzema. Unter den 560 Opfern sind überwiegend Frauen und 116 Kinder
- 13. August: Rumänien schließt mit den Alliierten einen Waffenstillstand und erklärt Deutschland den Krieg
- 15. August: In Südfrankreich gehen amerikanische und französische Verbände zwischen Toulon und Cannes an Land
- 25. August: Die Alliierten nehmen Paris ein.
- 26. August / 27. August: Erster Nachtangriff britischer Bomber auf Königsberg_(Preußen) (heute Kaliningrad), leichte Zerstörungen
- 29. August: Der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy entlässt die nazifreundliche Regierung Sztójay und ernennt den ihm treuen General Géza Lakatos zum Ministerpräsidenten
- 29. August / 30. August: Zweiter Nachtangriff britischer Bomber auf Königsberg (heute Kaliningrad), starke Zerstörungen, die Innenstadt wird durch phosphorgefüllte Stabbrandbomben und Sprengbomben fast vollständig in Schutt und Asche gelegt.
- 2. September: Der amerikanische Finanzminister Henry Morgenthau erarbeitet einen 14-Punkte Plan, wie mit dem besiegten Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfahren werden soll
- 4. September: Britische Truppen besetzen Antwerpen
- 5. September: Kriegserklärung der UdSSR an Bulgarien
- 11. September: Amerikanische Einheiten überschreiten nordwestlich von Trier die deutsche Reichsgrenze
- 11. September: In der Nacht vom 11. auf den 12. September zerstören englische und amerikanische Einheiten Darmstadt
- 12. September: Roetgen wird als erste Gemeinde auf deutschem Boden durch alliierte Streitkräfte besetzt
- 12. September: Die Europäische Beratende Kommission legt im 1. Zonenabkommen (auch Londoner Protokoll genannt) die Grenze zwischen der Sowjetischen Besatzungszone und den Besatzungszonen der Westmächte fest und beschließt ein "besonderes Besatzungssystem" für Berlin.
- 17. September: Mit der Operation Market Garden wird die größte Luftlandung der Geschichte gestartet
- 25. September: Adolf Hitler ordnet die Aufstellung des „Volkssturmes“ an. Jugendliche und Senioren werden zum Wehrdienst herangezogen
- 1. Oktober: Massaker von Marzabotto: Wehrmacht und SS ermorden über 800 Zivilisten nahe Bologna
- 2. Oktober: Der Warschauer Aufstand endet mit der Kapitulation der Polnischen Heimatarmee und der fast völligen Zerstörung der Stadt durch die Deutschen
- 5. Oktober: In der Bombennacht vom 5. Oktober 1944 fielen in Saarbrücken in nur einer halben Stunde 2.500 Sprengbomben und mehr als 350.000 Stabbrandbomben, dabei starben 361 Menschen und mehr als 3800 Häuser und 18.000 Wohnungen wurden zerstört, 45.000 Einwohner waren obdachlos.Es war der schwerste Bombenangriff, den die saarländische Landeshauptstadt je erlebte.
- 7. Oktober: Im KZ Auschwitz-Birkenau findet ein Aufstand des jüdischen Sonderkommandos (die Häftlinge, die die Gaskammern und Krematorien bedienen mussten) statt. Weibliche Gefangene hatten Sprengstoff von einer Waffenfabrik eingeschmuggelt, und das Krematorium IV wurde damit teilweise zerstört
- 7. Oktober: Kleve wird durch zwei britische Bombenangriffe zu ca. 80 % zerstört. Die Altstadt mitsamt der Schwanenburg und ihren Kirchen wird fast vollständig zerstört. Das nur ca. 10km entfernt liegende Emmerich am Rhein erleidet ebenfalls schwerste Zerstörungen (mehr als 95%) durch Brand-und Sprengbomben.
- 10. Oktober: Die Rote Armee erreicht die deutsche Grenze in Ostpreußen
- 15. Oktober: Ungarn schließt einen Waffenstillstand mit den Alliierten
- 16. Oktober: Der ungarische Reichsverweser Miklós Horthy muss auf deutschen Druck abdanken; sein Nachfolger wird der Pfeilkreuzler Ferenc Szálasi
- 16. Oktober: Unter den 1500 Deportierten eines Transportes vom Ghetto Theresienstadt in das KZ Auschwitz sind die Komponisten Viktor Ullmann, Gideon Klein, Pavel Haas und Hans Krása
- 19. Oktober: Beginn der von Adolf Hitler befohlenen Zerstörung Warschaus
- 20. Oktober: Die Rote Armee nimmt Belgrad ein.
- 21. Oktober: US-Truppen erobern als erste deutsche Großstadt Aachen
- 16. November: Bombardierung der rheinischen Städte Heinsberg, Jülich, Euskirchen und Düren zur Unterstützung des amerikanischen Vormarsches in das Rheinland. Dabei werden vor allem die Städte Euskirchen und Düren schwer zerstört.
- 22. November: Die US-Armee nimmt Metz ein.
- 24. November: Die USA beginnen mit einer Reihe schwerer Luftangriffen auf Tokio
- 29. November: Die Wehrmacht räumt mit Shkodra die letzte albanische Stadt; ganz Albanien ist befreit.
- 4. Dezember: Bei einem Luftangriff auf Heilbronn sterben 6.500 Menschen
- 5. Dezember: Beginn der gegen die Volksbefreiungsarmee ELAS gerichteten militärischen Intervention Großbritanniens in Griechenland
- 16. Dezember: Beginn der deutschen Ardennenoffensive, die das weitere Vorrücken der Alliierten verhindern soll
- 17. Dezember: Malmedy-Massaker: Eine Kampfgruppe der 1. SS-Panzerdivision unter dem Kommando von Joachim Peiper tötet US-amerikanische Kriegsgefangene
Bearbeiten Naturwissenschaften und Technik
- 15. Januar: Erdbeben der Stärke 7,8 in San Juan, Argentinien, rund 5.000 Tote
- 1. Februar: Erdbeben der Stärke 7,4 in der Türkei, ca. 2.800 Tote
- 12. Februar: Bei der Versenkung des britischen Truppentransporters Khedive Ismail im Indischen Ozean nahe der Malediven durch das japanische U-Boot I-27 sterben 1.297 Menschen, nur 214 Überlebende werden gerettet. Ein Teil der Schiffbrüchigen stirbt wahrscheinlich durch die Detonationen der von den Geleitschiffen bei der Jagd auf das U-Boot abgeworfenen Wasserbomben. „I-27“ wird durch den Zerstörer HMS Petard mit der gesamten Besatzung von 99 Mann versenkt.
- 3. April: Eine Schlagwetterexplosion in der Zeche Sachsen kostet im westfälischen Hamm-Heessen 169 Bergleuten das Leben.
- 4. April: Letzter großer Ausbruch des Vesuvs: Massa und San Sebastiano werden zerstört.
- 14. April: Der u. a. mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikene explodiert im Hafen von Bombay (Indien). 1.500 Tote und Vermisste, 3.000 Verletzte, Zerstörung von 13 Schiffen, Gesamtschaden ca. 1 Milliarde US-Dollar
- 20. April: Im Hafen von Bergen explodiert ein mit 120 Tonnen Sprengstoff beladenes niederländisches Frachtschiff. Bei der Explosion werden Teile der historischen Stadt zerstört, 150 Menschen kommen ums Leben.
- 6. Juli: Beim Brand eines Zirkuszeltes in Hartford (Connecticut) sterben hunderte Menschen, darunter viele Kinder.
- 17. Juli: Die beiden Transportschiffe E. A. Bryan und Quainault Victory 7.606 BRT (USA) explodieren bei der Munitionsübernahme in Port Chicago im Norden der Bucht von San Francisco; 320 Tote. Darauf gibt es eine Marine-Meuterei.
- 10. November: Der Munitionstransporter „Mount Hood“ der US-Marine explodiert im Marinestützpunkt Manus (Bismarck-Archipel). Etwa 1.000 Tote und Verletzte, 30 beschädigte Schiffe
- 7. Dezember: Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, rund 1.000 Tote
- 18. Dezember: Im Taifun Cobra sinken vor der Insel Luzon (Philippinen) 3 Zerstörer der US-Marine, 28 weitere Schiffe werden beschädigt (davon 9 schwer), 146 Flugzeuge werden zerstört. 790 Tote und mindestens 80 Verletzte
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Zafarullah Khan Jamali, pakistanischer Politiker
- 1. Januar: Umar Hasan Ahmad al-Baschir, Staatschef des Sudan
- 3. Januar: David Atherton, englischer Dirigent
- 3. Januar: Raewyn Connell, australische Soziologin
- 4. Januar: Reinhard Breymayer, deutscher Philologe
- 4. Januar: Judy Winter, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
- 5. Januar: Jo Ann Kelly, britische Blues-Sängerin und Gitarristin († 1990)
- 5. Januar: Edward Rendell, Gouverneur von Pennsylvania
- 5. Januar: Jan de Vries, niederländischer Motorradrennfahrer
- 6. Januar: Alan Stivell, bretonischer Musiker und Sänger
- 6. Januar: Rolf Zinkernagel, Professor für experimentelle Immunologie
- 6. Januar: Jens Johler, deutscher Schriftsteller
- 7. Januar: Mike McGear, britischer Musiker, jüngerer Bruder von Paul McCartney
- 7. Januar: Ursula Männle, deutsche Politikerin und MdL
- 7. Januar: Hans-Joachim Grubel, deutscher Schauspieler († 2004)
- 7. Januar: Rainer Kuhlen, deutscher Universitätsprofessor für Informationswissenschaft
- 8. Januar: Gudrun Mebs, deutsche Schriftstellerin
- 9. Januar: Jimmy Page, britischer Musiker, Gitarrist
- 9. Januar: Scott Walker, US-amerikanischer Sänger und Bassist
- 10. Januar: Rory Byrne, südafrikanischer Designer von Rennwagen
- 10. Januar: Frank Sinatra jr., US-amerikanischer Pianist, Schauspieler, Sänger und Entertainer
- 11. Januar: Gerd Böckmann, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 12. Januar: Klaus Wedemeier, Bürgermeister von Bremen
- 12. Januar: Vlastimil Hort, tschechisch-deutscher Schachspieler
- 12. Januar: Joe Frazier, US-amerikanischer Boxer
- 12. Januar: Fatos Kongoli, albanischer Schriftsteller
- 13. Januar: Michael Gartenschläger, Grenztoter († 1976)
- 13. Januar: Herbert Gronen, deutscher Fußballspieler
- 14. Januar: Luise F. Pusch, deutsche Sprachwissenschaftlerin
- 14. Januar: Peter Fechter, Maueropfer († 1962)
- 14. Januar: John Rea, kanadischer Komponist
- 16. Januar: Wolfgang Schmidt, deutscher Leichtathlet
- 16. Januar: Thomas Fritsch, deutscher Schauspieler
- 16. Januar: Jim Stafford, US-amerikanischer Country- und Popsänger
- 16. Januar: Ronnie Milsap, US-amerikanischer Country- und Pop-Sänger
- 17. Januar: Roland Hetzer, deutscher Arzt und Wissenschaftler
- 17. Januar: Einar Schleef, deutscher Schriftsteller und Regisseur († 2001)
- 17. Januar: Françoise Hardy, französische Schlagersängerin, Texterin, Komponistin und Filmschauspielerin
- 17. Januar: Jan Guillou, schwedischer Journalist und Romanautor
- 17. Januar: Beatriz Lockhart, uruguayische Komponistin
- 18. Januar: Gunnar Kvaran, isländischer Cellist und Kammermusiker
- 18. Januar: Paul Keating, australischer Premierminister
- 18. Januar: Alexander Van der Bellen, österreichischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 18. Januar: Al Foster, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 19. Januar: Laurie London, britischer Sänger
- 19. Januar: Pehr Henrik Nordgren, finnischer Komponist
- 19. Januar: Shelley Fabares, US-amerikanische Sängerin
- 19. Januar: Thom Mayne, US-amerikanischer Architekt
- 20. Januar: Volker Hassemer, ehemaliger deutscher CDU-Politiker
- 21. Januar: Hasso Plattner, deutscher Unternehmer
- 22. Januar: Carl Friedrich Gethmann, deutscher Philosoph
- 22. Januar: Jürgen W. Falter, deutscher Politikwissenschaftler
- 23. Januar: Gerd Nobbe, Richter am Bundesgerichtshof
- 23. Januar: Sergei Alexandrowitsch Below, russischer Basketballspieler
- 23. Januar: Rutger Hauer, niederländischer Schauspieler
- 24. Januar: Klaus Nomi, Countertenor († 1983)
- 24. Januar: Anita Pallenberg, Modell, Schauspielerin und Modedesignerin
- 24. Januar: Bob Degen, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 24. Januar: David Gerrold, US-amerikanischer Schriftsteller von Fantasy-Romanen
- 25. Januar: Tom Koenigs, deutscher Politiker
- 25. Januar: Alfred Gulden, deutscher Schriftsteller, Lieder- und Filmemacher
- 26. Januar: Andreas Hauff, österreichischer Sänger und Texter
- 26. Januar: Angela Davis, US-amerikanische Bürgerrechtlerin, Soziologin und Schriftstellerin
- 27. Januar: Kevin Coyne, britischer Rockmusiker, Maler und Autor († 2004)
- 27. Januar: Mairead Corrigan, Aktivistin der Nordirischen Friedensbewegung, Friedensnobelpreisträgerin 1976
- 27. Januar: Nicholas Berkeley Mason, britischer Musiker
- 28. Januar: Achim Reichel, deutscher Musiker, Komponist und Produzent
- 28. Januar: Susan Howard, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Januar: John Kenneth Tavener, englischer Komponist
- 29. Januar: Andrew Loog Oldham, Musiker und Manager der Rolling Stones
- 30. Januar: Wolfgang Rudolph, deutscher Moderator und Redakteur
- 30. Januar: Stephan Reimers, Bevollmächtigter des Rates der EKD
- 30. Januar: Jógvan við Keldu, färöischer Politiker und Innenminister
- 31. Januar: Heidi Mahler, deutsche Volksschauspielerin
- 31. Januar: Uwe Kockisch, deutscher Schauspieler
- 31. Januar: Charlie Musselwhite, US-amerikanischer Bluesmusiker (Mundharmonika, Gitarre)
- 1. Februar: Ari Brown, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 5. Februar: Götz Werner, Gründer von „dm-drogerie markt“, Honorarprofessor der Universität Karlsruhe
- 8. Februar: Sebastião Salgado, brasilianischer Fotograf und Fotoreporter
- 9. Februar: Bernd Albani, evangelischer Pfarrer, Vertreter der kirchlichen Friedens- und Umweltbewegung der DDR
- 9. Februar: Alice Walker, US-amerikanische Schriftstellerin
- 10. Februar: Peter Allen, australischer Komponist und Entertainer († 1992)
- 10. Februar: Kurt Binder, österreichischer Physiker
- 10. Februar: Jean Daniel Cadinot, französischer Filmregisseur und -produzent († 2008)
- 10. Februar: Niklot Klüßendorf, deutscher Numismatiker, Archivar
- 10. Februar: Rufus Reid, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 10. Februar: Vernor Vinge, US-amerikanischer Informatiker und SF-Autor
- 11. Februar: Martin Drew, englischer Jazzschlagzeuger und Bandleader
- 11. Februar: Michael Oxley, US-amerikanischer Abgeordneter
- 12. Februar: Ortwin Runde, deutscher Politiker
- 13. Februar: Gerhard Langemeyer, deutscher Politiker
- 13. Februar: Stockard Channing, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. Februar: Jerry Springer, US-amerikanischer Talkmaster
- 14. Februar: Alan Parker, britischer Filmregisseur
- 14. Februar: Peter Rapp, österreichischer Moderator, Fernsehunterhalter und Quizmaster
- 14. Februar: Carl Bernstein, US-amerikanischer Journalist
- 16. Februar: Sigiswald Kuijken, belgischer Geiger, Gambenspieler und Dirigent
- 16. Februar: Dieter Brenninger, Fußballspieler
- 16. Februar: António Mascarenhas Monteiro, kapverdischer Präsident
- 17. Februar: Karl Jenkins, Keyboarder, Oboist, Saxofonist und Komponist
- 19. Februar: Jürgen Gansäuer, deutscher Politiker
- 19. Februar: Hubert Doppmeier, deutscher Politiker († 1992)
- 20. Februar: Christian Pfeiffer, deutscher Krimologe, Justizminister des Landes Niedersachsen
- 20. Februar: Lew Soloff, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 21. Februar: Ingomar von Kieseritzky, deutscher Schriftsteller
- 21. Februar: Kitty Winn, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. Februar: Nojim Maiyegun, nigerianischer Boxer
- 22. Februar: Jorge de Bagration, spanisch-georgischer Motorsportler (* 2008)
- 22. Februar: Jonathan Demme, US-amerikanischer Filmregisseur
- 22. Februar: Tom Okker, niederländischer Tennisspieler
- 23. Februar: Bernard Cornwell, britischer Schriftsteller
- 23. Februar: Johnny Winter, amerikanischer Bluesmusiker
- 23. Februar: Florian Fricke, deutscher Elektronikmusik-Pionier († 2001)
- 23. Februar: Gerhard Neukum, deutscher Planetenforscher
- 24. Februar: Nicky Hopkins, britischer Rockmusiker, Pianist († 1994)
- 24. Februar: Rolf Henrich, Rechtsanwalt, Autor und prominenter Regimekritiker der DDR
- 26. Februar: Maria Creuza, brasilianische Sängerin
- 28. Februar: Sepp Maier, deutscher Fußballspieler
- 28. Februar: Kelly Bishop, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Februar: Bernd Witthüser, Folkmusiker
- 29. Februar: Olexander Moros, ukrainischer Politiker
- 1. März: Tony Ashton, britischer Rockmusiker († 2001)
- 1. März: Roger Daltrey, britischer Musiker
- 2. März: Uschi Glas, deutsche Schauspielerin
- 4. März: Ulrich Roski, deutscher Liedermacher († 2003)
- 5. März: Élisabeth Badinter, französische Philosophin
- 6. März: Peter Dietrich, deutscher Fußballspieler
- 6. März: David F. Hendry, britischer Ökonometriker
- 6. März: Mickey Jupp, britischer Musiker
- 6. März: Kiri Te Kanawa, neuseeländische Opernsängerin (Sopran)
- 6. März: Norbert Steger, österreichischer Politiker und Rechtsanwalt
- 7. März: Ranulph Fiennes, britischer Forscher und Inhaber mehrerer Ausdauerrekorde
- 7. März: Jürgen Theobaldy, deutscher Schriftsteller
- 7. März: Townes Van Zandt, US-amerikanischer Songwriter († 1997)
- 8. März: Pepe Romero, spanischer Gitarrist
- 8. März: Alexander Ziegler, Schweizer Schauspieler, Publizist und Schriftsteller († 1987)
- 10. März: David Friedman, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 10. März: Karl Heinz Gasser, deutscher Politiker
- 10. März: Martin Mann, deutscher Schlagersänger
- 11. März: Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister von Essen
- 12. März: Ernst Theodor Menke, deutscher Manager († 2004)
- 12. März: Peter Orloff, deutscher Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent und Schauspieler
- 15. März: Günther Bahr, österreichischer Radiosprecher
- 15. März: Chi Cheng, taiwanische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. März: Josef Joffe, deutscher Journalist
- 15. März: Joachim Kühn, deutscher Musiker
- 15. März: Elisabeth Plessen, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 15. März: Sly Stone, US-amerikanischer Funk-Rock-Sänger
- 17. März: Anthony Monn, deutscher Sänger, Komponist, und Musikproduzent
- 17. März: Franz Fiedler, österreichischer Rechnungshofpräsident
- 17. März: Jürgen Peters, deutscher Gewerkschaftsfunktionär
- 17. März: John Sebastian, US-amerikanischer Rockmusiker
- 19. März: Joseph Celli, US-amerikanischer Komponist und Oboist
- 19. März: Tom Constanten, US-amerikanischer Musiker
- 19. März: Uwe Holtz, deutscher Politologe
- 20. März: Erwin Neher, Wissenschaftler und Nobelpreisträger
- 21. März: Marie-Christine Barrault, französische Schauspielerin
- 21. März: Charles Greene, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. März: Wilhelm Josef Sebastian, deutscher Politiker und MdB
- 22. März: Tony McPhee, britischer Blues-Gitarrist und Sänger
- 23. März: Michael Nyman, britischer Filmmusikkomponist
- 24. März: R. Lee Ermey, US-amerikanischer Schauspieler
- 24. März: Walter Hellmich, deutscher Fußball-Funktionär
- 24. März: Marika Kilius, deutsche Eiskunstläuferin
- 24. März: Vojislav Koštunica, serbischer Politiker, Präsident von Jugoslawien und Premierminister von Serbien
- 25. März: Hans-Jürgen Walter, Begründer der Gestalttheoretischen Psychotherapie
- 26. März: Reinhold Andert, deutscher Liedermacher und satirischer Autor
- 26. März: Larry Ellison, Gründer des US-Softwarekonzerns Oracle
- 26. März: Haim Saban, Medienunternehmer
- 27. März: Jesse Brown, US-amerikanischer Politiker († 2002)
- 27. März: Enrique Barón Crespo, spanischer Politiker und EU-Politiker
- 28. März: Rick Barry, US-amerikanischer Basketballspieler
- 28. März: Gisela Kallenbach, deutsche Europaabgeordnete
- 30. März: Gert Heidenreich, deutscher Schriftsteller, Journalist und Fernsehsprecher
- 31. März: Rod Allen, britischer Gitarrist und Sänger
- 31. März: Mick Ralphs, britischer Gitarrist
- 3. April: Lamberto Bava, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 3. April: Harry Palmer, US-amerikanischer Autor sowie Gründer und Geschäftsführer
- 4. April: Yehudit Naot, israelische Politikerin († 2004)
- 4. April: Robert Schindel, österreichischer Schriftsteller, Lyriker und Regisseur
- 4. April: Bassam Tibi, syrischer Politologe
- 4. April: Craig T. Nelson, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. April: Christine Lucyga, deutsche Politikerin
- 6. April: Bernd Spier, deutscher Schlagersänger
- 6. April: Florin Gheorghiu, rumänischer Schachspieler
- 6. April: Viveca Lärn, schwedische Kinderbuchautorin und Schriftstellerin
- 7. April: Gerhard Schröder, deutscher Politiker, Bundeskanzler
- 7. April: Theodor Ickler, deutscher Germanistikprofessor
- 8. April: Keef Hartley, britischer Rockmusiker, Schlagzeuger
- 8. April: Christoph Hein, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Essayist
- 8. April: Odd Nerdrum, norwegischer Maler
- 8. April: Hans Pretterebner, österreichischer Journalist
- 9. April: Ludwig Stiegler, deutscher Politiker
- 9. April: Lars Norén, schwedischer Dramatiker und Theaterregisseur
- 13. April: Hans Christoph Buch, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 13. April: Jack Casady, US-amerikanischer Blues- und Rockmusiker und Bassist
- 14. April: Hubert Raase, Präsident des KSC
- 15. April: Dschochar Mussajewitsch Dudajew, erster tschetschenische Präsident († 1996)
- 15. April: Dave Edmunds, walisischer Gitarrist und Sänger
- 16. April: Dennis Russell Davies, US-amerikanischer Opern- und Konzert-Dirigent, Pianist und Kammermusiker
- 16. April: Elmar Wepper, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 19. April: Lothar Romain, deutscher Journalist und Kunstwissenschaftler († 2005)
- 19. April: James Heckman, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
- 19. April: Bernie Worrell, US-amerikanischer Musiker
- 20. April: Michael Mendl, deutscher Schauspieler
- 20. April: Konrad Feilchenfeldt, schweizerisch-deutscher Literaturwissenschaftler
- 21. April: Peter Kowald, deutscher Kontrabassist und Tubist († 2002)
- 22. April: Steve Fossett, US-amerikanischer Flugpionier und Regattasegler (†)
- 22. April: Joshua Rifkin, US-amerikanischer Dirigent und Musikwissenschaftler
- 23. April: Niklaus Schilling, Filmregisseur, Kameramann und Autor
- 27. April: Walter Kolbow, deutscher Politiker
- 27. April: Heikki Westerinen, finnischer Schachspieler
- 27. April: Bassam Salih Kubba, stellvertretender irakischer Außenminister († 2004)
- 28. April: Günter Verheugen, deutscher Politiker, EU-Kommissar
- 28. April: Doris Quarella, Schweizer Fotografin
- 29. April: Werner Nekes, deutscher Filmregisseur
- 29. April: Hermann Scheer, deutscher Politiker und Verfechter der Solarenergie
- 30. April: Rudi Assauer, deutscher Fußballmanager
- 30. April: Andy Kulberg, US-amerikanischer Rockmusiker († 2002)
- 1. Mai: Peter Bayerlein, deutscher Archäologe und Historiker
- 1. Mai: Costa Cordalis, griechischer Sänger deutscher Schlager
- 1. Mai: Anna-Lena Löfgren, schwedische Schlagersängerin
- 1. Mai: Rita Coolidge, US-amerikanische Country-Sängerin
- 2. Mai: Franz Innerhofer, österreichischer Schriftsteller († 2002)
- 3. Mai: Renate Blume, deutsche Schauspielerin
- 3. Mai: Gernot Erler, deutscher Politiker
- 4. Mai: Monica Bleibtreu, österreichische Schauspielerin
- 4. Mai: Edmund Wnuk-Lipiński, polnischer/kaschubischer Soziologe und Science-Fiction-Autor
- 4. Mai: Lothar Zechlin, deutscher Staatsrechtler und Rektor
- 5. Mai: Christian de Portzamparc, französischer Architekt
- 5. Mai: Christopher Finnegan, britischer Boxer, Olympiasieger 1968
- 5. Mai: Hans-Peter Mayer, deutscher Europaabgeordneter
- 5. Mai: Jean-Pierre Léaud, französischer Schauspieler
- 5. Mai: John Rhys-Davies, britischer Schauspieler und Schriftsteller
- 5. Mai: Roman Dzindzichashvili, US-amerikanischer Schachspieler georgischer Herkunft
- 6. Mai: Carl I. Hagen, norwegischer rechtspopulistischer Politiker
- 9. Mai: Petra Roth, deutsche Politikerin
- 9. Mai: Tony Oberdörffer, deutscher Sänger und Komponist
- 10. Mai: Marie-France Pisier, französische Schauspielerin
- 10. Mai: Jim Abrahams, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 11. Mai: Roy Blumenfeld, US-amerikanischer Rockmusiker
- 12. Mai: Chris Patten, britischer Politiker, Gouverneur von Hongkong und EU-Kommissar
- 12. Mai: Hans-Peter Kemper, deutscher Politiker und MdB
- 12. Mai: Ada Isensee, deutsche Malerin
- 13. Mai: Wilhelm Schmidt (Niedersachsen), deutscher Politiker und MdB
- 13. Mai: Armistead Maupin, US-amerikanischer Schriftsteller
- 14. Mai: George Lucas, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
- 14. Mai: Kurt Schönhofer, BRV Kraft Foods Österreich. Goldene Verdienstmedailie.
- 15. Mai: Ulrich Beck, deutscher Soziologe
- 16. Mai: Achim Bröger, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 16. Mai: Billy Cobham, panamaischer Jazz-Schlagzeuger und -Komponist
- 16. Mai: Friedrich Schorlemmer, deutscher Theologe
- 16. Mai: Gert Weisskirchen, deutscher Politiker und MdB
- 17. Mai: David Kelly, britischer Mikrobiologe, Biowaffenexperte († 2003)
- 17. Mai: Wolf-Dietrich Berg, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2004)
- 18. Mai: Justus Frantz, deutscher Pianist und Dirigent
- 18. Mai: Richard Grégoire, kanadischer Komponist
- 18. Mai: Rolf Schönstedt, deutscher Kirchenmusiker, Professor und Hochschulrektor
- 18. Mai: W. G. Sebald, deutscher Schriftsteller († 2001)
- 20. Mai: Marilyn Black, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Mai: Joe Cocker, britischer Rhythm and Blues-Sänger
- 20. Mai: Dietrich Mateschitz, österreichischer Unternehmer, Erfinder und Anteilseigner von Red Bull
- 21. Mai: Harald Schliemann, deutscher Jurist und Politiker
- 21. Mai: Mary Robinson, Präsidentin von Irland und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
- 23. Mai: John Newcombe, australischer Tennisspieler
- 24. Mai: Patti LaBelle, US-amerikanische Sängerin
- 28. Mai: Patricia Quinn, nordirische Schauspielerin und Sängerin
- 28. Mai: Gladys Knight, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 28. Mai: Rudolph Giuliani, US-amerikanischer Politiker, Bürgermeister von New York City
- 29. Mai: Helmut Berger, österreichischer Filmschauspieler
- 29. Mai: Maurice Bishop, Premierminister von Grenada († 1983)
- 29. Mai: Dagmar Chidolue, deutsche Schriftstellerin
- 31. Mai: Volker Reiche, deutscher Comic-Zeichner
- 1. Juni: Robert Powell, britischer Schauspieler
- 1. Juni: Björn Pätzoldt, deutscher Politologe und Verleger
- 2. Juni: Jeff Beck, britischer Gitarrist
- 2. Juni: Marvin Hamlisch, Komponist
- 3. Juni: Edith McGuire, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 4. Juni: Marianne Gruber, österreichische Schriftstellerin
- 5. Juni: Reinhard Günzel, Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr
- 5. Juni: Rainer Ortleb, deutscher Politiker
- 5. Juni: Whitfield Diffie, amerikanischer Mathematiker und Kryptologe
- 5. Juni: Tommie Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 6. Juni: Edgar Froese, deutscher Pionier der Elektronischen Musik
- 6. Juni: Harald Wohlrapp, Professor für Philosophie
- 7. Juni: Clarence White, US-amerikanischer Bluegrass-Musiker
- 7. Juni: Konrad Zdarsa, Bischof von Görlitz
- 8. Juni: Verena Wohlleben, deutsche Politikerin
- 8. Juni: Anna Jonas, deutsche Schriftstellerin
- 8. Juni: Boz Scaggs, US-amerikanischer Musiker
- 8. Juni: Wolfgang Schnur, deutscher Jurist und Politiker
- 8. Juni: Marc Kardinal Ouellet, Erzbischof von Québec
- 9. Juni: Christine Goitschel, französische Skirennläuferin
- 11. Juni: Karl-Heinz Daehre, deutscher Politiker
- 16. Juni: Annie Famose, französische Skirennläuferin
- 16. Juni: Takamiyama Daigoro, japanisch-hawaiischer Sumoringer
- 17. Juni: Rainer Holzschuh, deutscher Journalist
- 17. Juni: Jörn Ipsen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 18. Juni: Hermann Kinder, deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 21. Juni: Ray Davies, britischer Musiker
- 21. Juni: Jon Hiseman, britischer Schlagzeuger
- 22. Juni: Eduard Berger, evangelischer Theologe und Bischof der Pommerschen Landeskirche
- 22. Juni: Klaus Maria Brandauer, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 22. Juni: Helmut Dietl, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
- 22. Juni: Michael Schneider, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 22. Juni: Volker Koepp, deutscher Regisseur von Dokumentarfilmen
- 23. Juni: Monika Woytowicz, deutsche Schauspielerin
- 23. Juni: Hildebrecht Braun, deutscher Politiker
- 24. Juni: Chris Wood, britischer Rockmusiker
- 24. Juni: Bruce Johnston, US-amerikanischer Musiker und Komponist
- 26. Juni: Wolfgang Weber, deutscher Fußballspieler
- 26. Juni: Gennadi Andrejewitsch Sjuganow, russischer Politiker und Vorsitzender der KPRF
- 28. Juni: Aleksandar Ristić, bosnisch-kroatischer Fußball-Trainer
- 29. Juni: Sean Patrick Kardinal O’Malley, Erzbischof von Boston
- 2. Juli: Hans-Werner Bertl, deutscher Politiker
- 2. Juli: Frederick A. Hall, kanadischer Musikwissenschaftler und -pädagoge
- 3. Juli: Michel Polnareff, französischer Popmusiker
- 4. Juli: Harvey Brooks, US-amerikanischer Musiker
- 5. Juli: Jan-Michael Vincent, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juli: Gunhild Hoffmeister, deutsche Leichtathletin
- 6. Juli: Claude-Michel Schönberg, französischer Musical-Komponist
- 6. Juli: Bernhard Schlink, deutscher Schriftsteller
- 7. Juli: Jürgen Grabowski, deutscher Fußballspieler
- 7. Juli: Peter Rzepka, deutscher Politiker und MdB
- 7. Juli: Toto Cutugno, italienischer Sänger
- 11. Juli: Edwin Noël, deutscher Schauspieler
- 12. Juli: Jean-François Jenny-Clark, französischer Kontrabassist († 1998)
- 13. Juli: Ernő Rubik, ungarischer Bildhauer, Architekt und Erfinder
- 13. Juli: Egon Coordes, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 14. Juli: Henning Pawel, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 14. Juli: Walter Mende, deutscher Politiker
- 15. Juli: Iancu Dumitrescu, rumänischer Komponist
- 15. Juli: Bernd-Lutz Lange, deutscher Autor und Kabarettist
- 15. Juli: Rosemarie Bauer, österreichische Politikerin der ÖVP
- 15. Juli: Klaas de Vries, niederländischer Komponist
- 16. Juli: Jörg Fauser, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 17. Juli: Catherine Schell, ungarische Schauspielerin
- 19. Juli: Philip DeGuere, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 19. Juli: Didier Levallet, französischer Jazzkontrabassist und Bandleader
- 20. Juli: Jens-Peter Ostendorf, deutscher Komponist
- 21. Juli: Volker Gerhardt, deutscher Philosoph
- 22. Juli: Rick Davies, britischer Musiker und Songschreiber
- 23. Juli: Alex Buzo, australischer Dramatiker und Autor († 2006)
- 24. Juli: Marianne Sydow, deutsche Schriftstellerin
- 24. Juli: Jan-Carl Raspe, deutscher Terrorist und Mitglied der RAF († 1977)
- 25. Juli: Caio Koch-Weser, deutscher Staatssekretär
- 26. Juli: John Hawkins, kanadischer Komponist und Pianist († 2007)
- 27. Juli: Jean-Marie Leblanc, französischer Sport-Journalist
- 27. Juli: Barbara Thompson, britische Jazz-Saxophonistin, -Flötistin und Komponistin
- 30. Juli: Renate Feyl, deutsche Schriftstellerin
- 31. Juli: Geraldine Chaplin, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. Juli: Robert C. Merton, US-amerikanischer Finanzwissenschaftler, Nobelpreisträger
- 31. Juli: Paolo Pileri, italienischer Motorradrennfahrer († 2007)
- 2. August: Jim Capaldi, britischer Musiker
- 2. August: Hans Muff, schweizerischer Musikproduzent, Klarinetten- und Saxophonspieler
- 2. August: Mark Naftalin, Multiinstrumentalist
- 2. August: Naná Vasconcelos, brasilianischer Jazzmusiker
- 4. August: Gregor Benko, US-amerikanischer Publizist und Herausgeber historischer Klavieraufnahmen
- 4. August: Barbara Wittig, deutsche Politikerin
- 4. August: Björn Hellberg, schwedischer Schriftsteller
- 4. August: Orhan Gencebay, türkischer Musiker und Produzent
- 5. August: Hans-Peter Uhl, deutscher Politiker
- 5. August: Polycarp Pengo, Erzbischof von Dar es Salaam in Tansania
- 6. August: Friedemann Schulz von Thun, deutscher Kommunikationswissenschaftler
- 7. August: David Rasche, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. August: John Renbourn, britischer Folk-Sänger und -Gitarrist
- 8. August: Peter Weir, australischer Regisseur
- 8. August: Derib, Comic-Zeichnern
- 8. August: Eva Kreisky, österreichische Politikwissenschaftlerin und Juristin
- 8. August: John Holmes, US-amerikanischer Pornodarsteller
- 9. August: Lars-Erik Rosell, schwedischer Komponist
- 11. August: Klaus Beckmann, deutscher Politiker
- 12. August: Francesco Morini, italienischer Fußballspieler
- 15. August: Detert Zylmann, deutscher Archäologe
- 15. August: Franz Vogler, deutscher Skirennläufer
- 15. August: Sylvie Vartan, französische Chanson- und Pop-Sängerin sowie Schauspielerin
- 15. August: Gianfranco Ferré, italienischer Modedesigner und Unternehmer
- 16. August: Karin Schubert, deutsche Politikerin
- 16. August: Kevin Ayers, britischer Musiker
- 17. August: Rexhep Meidani, albanischer Politiker und Präsident
- 17. August: Jörg Friedrich, deutscher Historiker
- 18. August: Kurt Hutterli, Schweizer Schriftsteller
- 18. August: Volker Lechtenbrink, deutscher Schauspieler und Schlagersänger
- 18. August: James Alix Michel, Präsident der Republik Seychellen
- 19. August: Georg Lewandowski, deutscher Politiker
- 19. August: Jakob von Uexküll, Philatelist und Philanthrop
- 20. August: Rajiv Gandhi, indischer Premierminister († 1991)
- 20. August: Michael B. Tretow, schwedischer Musikproduzent, Tontechniker und Musiker
- 20. August: Rudolf Thanner, deutscher Eishockeynationalspieler († 2007)
- 21. August: Ilka Keller, deutsche Politikerin und MdL, Unternehmerin
- 22. August: Peter Hofmann, deutscher Opernsänger (Tenor)
- 22. August: Franz Peter Basten, deutscher Politiker, MdB
- 23. August: Gustav Ernst, österreichischer Schriftsteller
- 25. August: Erwin Hermandung, deutscher Fußballspieler
- 25. August: Anthony Heald, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. August: Ute Luig, Ethnologin
- 26. August: Richard, Herzog von Gloucester, Mitglied des britischen Königshauses
- 27. August: Tim Bogert, US-amerikanischer Rockmusiker (Bass)
- 29. August: Lukas Hartmann, Schweizer Schriftsteller
- 30. August: Frank Edwin McGraw Jr., US-amerikanischer Baseballspieler
- 30. August: Molly Ivins, US-amerikanische Zeitungskolumnistin, politische Kommentatorin und Bestseller-Autorin († 2007)
- 2. September: Claude Nicollier, Schweizer Militär-, Linien- sowie NASA-Testpilot und Astronaut
- 2. September: Pablo Ziegler, argentinischer Pianist, Komponist und Arrangeur
- 4. September: Anthony Atkinson, britischer Ökonom
- 4. September: Gene Parsons, US-amerikanischer Country-Musiker
- 5. September: Jørn Sloth, dänischer Schachmeister
- 7. September: Bora Milutinović, Fußballspieler und Trainer
- 8. September: Ali Benflis, algerischer Politiker und Premierminister
- 8. September: Lothar König, deutscher Politiker
- 9. September: George Mraz, US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist
- 12. September: Leonard Peltier, indianischer Freiheitskämpfer
- 12. September: Rolf Schnellecke, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg
- 12. September: Barry White, US-amerikanischer Soulsänger und -produzent
- 13. September: Gerhard Randa, Bankmanager
- 13. September: Jacqueline Bisset, britische Schauspielerin
- 13. September: Hartmut Schauerte, deutscher Politiker und MdB
- 13. September: Mike Marshall, französisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 14. September: Günter Netzer, deutscher Fußballspieler
- 14. September: Martin Sperr, deutscher Dramatiker und Schauspieler
- 15. September: Jürgen Schrempp, deutscher Manager, Vorstandsvorsitzender von DaimlerChrysler
- 15. September: Jean-Claude Cousseran, französischer Diplomat
- 17. September: Reinhold Messner, Südtiroler Bergsteiger
- 18. September: Michael Franks, US-amerikanischer Jazzsänger
- 18. September: Gunther Emmerlich, deutscher Sänger und Moderator
- 19. September: Friedrich Christian Flick, deutscher Jurist, Unternehmer und Kunstsammler
- 21. September: Fannie Flagg, US-amerikanische Schriftstellerin
- 22. September: Brian Gibson, britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
- 23. September: Magor, tschechisc
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